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Morthem Vlade Art - Antechamber Mp3

  • Performer: Morthem Vlade Art
  • Album: Antechamber
  • Label: Pandaimonium Records
  • Catalog #: PAN -16, Pan -16
  • MP3: 2284 mb | FLAC: 2220 mb
  • Released: 18 May 2001
  • Country: Germany
  • Style: New Wave, Modern Classical, Experimental
  • Rating: 4.6/5
  • Votes: 730
  • Category: Electronic / Rock
Morthem Vlade Art - Antechamber Mp3

Tracklist

1Room 212:58
2Last Call5:50
3Counter Canter4:03
4Fragments1:57
5Antechamber3:52
6The (Paper) Trap4:02
7Loving Shadow2:15
8Crimson Lung4:08
919013:37
10Almadiva4:56
11The Jealous Well4:36

Credits

  • Design [Sleeve Design]mva
  • Lyrics By, PaintingEmmanuell.D
  • Mastered ByDierk Budde
  • Photography ByKare Magnole
  • Producer, Composed By, PerformerGregg Anthe
  • Public RelationsMorthem Vlade Art Informations
  • Written-ByEmmanuell.D, Gregg Anthe (tracks: 2, 3, 5 to 7, 9, 11)

Notes

Recorded and mixed at Doppelgänger, Paris.

Released in clear jewel case with 2 sided back tray and 12 page booklet.
Some copies include a Pandaimonium catalog insert promoting releases Pan -1 to Pan -19.

Barcodes

  • Barcode (Text): 7 18751 52762 1
  • Rights Society: GEMA
  • Label Code: LC 00894
  • Matrix / Runout: 1690.104.0
  • Mastering SID Code: IFPI LL88
  • Mould SID Code: IFPI 5230

Companies

  • Distributed By – EFA – EFA 15276-2
  • Phonographic Copyright (p) – Morthem Vlade Art
  • Copyright (c) – Morthem Vlade Art
  • Copyright (c) – Pandaimonium Records
  • Recorded At – Doppelgänger, Paris
  • Mixed At – Doppelgänger, Paris
  • Published By – Sinmow Music

Video

Mightsinger
Mi-97, après trois démos séduisantes, MORTHEM VLADE ART sortait sur son propre label (Cabaret Of Horrors) un excellent premier album, "Herbo dou diable". Fin 98, le groupe signe sur Pandaimonium et voit son premier essai ré-édité, alors que le second, "Organic but not mental", paraîtra en février 2000. Dans un style original et percutant, associant divers ambiances (du néo-classique à l'industriel, en passant par le death-rock), le groupe fait l'unanimité dans la presse spécialisée (Orkus, Purple Moon Magazine, Metal Hammer, Elegy,…). En mai 2001, sort le 3ème opus, "Antechamber" (cfr. chronique). Quasi un an plus tard, enfin, le groupe se produit sur nos terres. Rencontre avant leur concert de Gand. Part I.
BNFM (Belgium, Olivier Monin)
Gaxaisvem
Die Kunst lebt!
Kreative und vor allem innovative Bands sucht man dieser Tage recht vergebens, aber es sei verkündet: Es gibt sie noch immer! Diesen Beweis haben vor rund vier Jahren Morthem Vlade Art angetreten und sie lassen nicht ab, diesen Umstand eindrucksvoll unter Beweis zu stellen.

Ihr Debütalbum "Herbo Dou Diable" war nicht nur außergewöhnlich, es war auch einzigartig. Nicht in den einzelnen Komponenten, die hier zu finden waren, sondern vielmehr in der abstrusen und doch fast schon genialen Zusammenstellung derselben lag die Einzigartigkeit. So gab es nicht nur richtig dreckigen Death Rock zu hören, der an die besten Zeiten von Christian Death erinnerte, sondern auch rituelle und neo-klassische Stücke, die fast schon Züge von Dead Can Dance trugen, oder vielmehr einer sehr düsteren Version davon. Dieses Werk war besonders in seiner abgrundtief dunklen und bedrohlichen Atmosphäre ergreifend, beängstigend und doch so faszinierend. Dabei flossen die beiden stilistischen Pole perfekt ineinander und ergänzten sich bis ins letzte Detail. Bis dahin war diese Band ein unbeschriebenes Blatt, schaffte es aber in Kürze, eines der wichtigsten Werke der letzten fünf Jahre zu etablieren. Nach "Herbo Dou Diable" war klar, daß es sich hierbei nicht um eine gewöhnliche Formation handeln konnte, was auch "Organic But Not Mental" noch einmal deutlich unterstrich. Man hatte sich etwas von den sehr düsteren Strukturen entfernt und auch die Goth- und Death Rock-Elemente waren kaum noch vorhanden. Dafür hatte man nun endlich seinen eigenen Stil gefunden, der ohnehin keiner Kategorisierung mehr bedurfte. Immer noch bot man eine Mischung aus rockigen Strukturen und ritueller Ambient-Musik, jedoch rückten beide noch näher zusammen und stellten nun eine untrennbare Einheit dar. Geschlossener klang die Formation, welche nun wirklich die Grenzen einer jeden Szene hinter sich ließ und frei und unabhängig Kunst erschuf. So verwundert es auch weniger, daß der Sprung zwischen "Organic But Not Mental" zum neuen Album, "Antechamber" nicht mehr so riesig war, auch wenn wieder Veränderungen stattfanden. Die allerdings stecken in Details und alle Alben von Morthem Vlade Art verlangen Zeit, um sie richtig zu erfassen.
Bisher gab es zu keiner Zeit Bilder der Musiker oder Namen zu lesen, alles war sehr mysteriös und geheimnisvoll. Wollte man damit nicht von der Musik, der Kunst an sich ablenken? "Eigentlich gibt es durchaus Fotos von uns, unter anderem auch auf unserer Website. Wir sehen das als eine Weiterführung unserer künstlerischen Arbeit an, welche nun nicht musikalisch ausgedrückt wird. Es war uns nie bewußt, daß wir hierdurch eine Art ‚Mysterium' erschaffen hatten. Mit Interviews hielten wir uns einfach aus dem Grund zurück, da uns die nötige Zeit fehlte und wir keine Lust hatten, uns ständig zu wiederholen. Zuviel Gerede und zu viele Informationen schaden letztendlich nur unserer Arbeit." Also steht das Werk im Vordergrund.
Dabei hatte man immer das Gefühl, daß Morthem Vlade Art auch mit dem Zustand der geistigen Instabilität spielten... "Der Erzähler der Geschichte auf ‚Antechamber' war nie bei klarerem Bewußtsein. Er zieht eine Bilanz seines Lebens und hört auf, zu heucheln, glücklich zu sein, zumindest in dem Sinne, wie unsere Gesellschaft ‚glücklich' interpretiert. Zum ersten Mal analysiert er, was er alles im Verborgenen gelassen hat, und muß nun zugeben, daß sein ganzes Leben ein einziger Fehler war. Dieses Album soll uns als Rettungsring dienen und eine Zukunft darstellen, die hoffentlich so nie eintritt." Entgegen aller Vermutungen kommt die Evolution der Band nicht bewußt gesteuert zustande: "Wir versuchen einfach, unserer Musik eine fühlbare Dimension zu geben, wir wollen eine hörbare Atmosphäre für einen bestimmten Platz, eine bestimmte Situation oder einfach nur ein Gefühl in musikalischen Metaphern schaffen. Oder einfach nur Geräusche, die uns jeden Tag umgeben. Unsere Arbeitsweise, Worte, Musik und Visuelles auf eine Stufe zu stellen und dadurch eine Geschichte zu erzählen, von einer Hauptidee auszugehen und dann alles um sie herum aufzubauen, hat sich nicht verändert. Aber wir füttern jedes Album mit neuen Einflüssen, Erfahrungen und so weiter. Die Musik soll nicht in bestimmte Strukturen eingeschlossen werden, und vor allem wollen wir uns auf keinen Fall wiederholen. Unsere Evolution ist logisch in sich selbst und wir werden auch nicht jeden Weg beschreiten."
Was macht Kunst aus? Ist Kunst tot? Schließlich wird dies im Bandnamen ("Die Kunst füttert die Toten") proklamiert. "Der Name soll nur ausdrücken, daß jede Kreation von ihrer Zeit abhängt, von den sozialen Gegebenheiten und dem Geist des Erschaffers. Wir versuchen, nicht zurückzublicken, es gibt immer etwas Neues zu entdecken, immer neue Eindrücke, von daher würde ich die Kunst nicht für tot erklären."
Über die Texte will man nicht viel preisgeben. "Es geht um Nostalgie, organische Transformation im Zusammenhang mit einer gedanklichen und um Angst. Jedes Album hat eine eigene Geschichte mit einem Thema, einer Evolution und mit der Musik, die dies alles nachvollziehbar macht und im Einklang mit den Worten und der grafischen Gestaltung steht. Auch wenn wir die Musik erschaffen, so nimmt sie doch im Kopf des Hörers ein vollkommen neues Leben an und erschafft dort eine eigene Geschichte, eine eigene Sicht der Dinge." Als Haupteinflüsse gibt man "unsere Erfahrungen, Begegnungen und alle Gefühle und Ängste, die wir bezwingen müssen", an.
Interessant auch der Titel "Antechamber", welcher eine Verbindung zwischen zwei Welten darstellt. "Die erste ist die normale Welt und die zweite ein völlig neues Universum, kreiert von den verschiedenen Personen dieses Albums." Was passiert 1901 und was ist Raum 21? "Lautrec starb 1901. Die Intimität zwischen ihm und seinem Lieblingsmodel ‚la Goulue' ist der Ausgangspunkt dieses Songs, und Raum 21 ist eben das ‚Antechamber'. Es soll den Übergang von ‚Organic But Not Mental' zu ‚Antechamber' repräsentieren. Der Warteraum bevor man in eine veränderte Realität eintritt." So, macht euch also bereit auf eine ungewöhnlich Reise!
Sonic Seducer (Germany, Martin Kreisher)
santa
Sortie aujourd’hui d'"Antechamber", le nouvel album de Morthem Vlade Art.
Connu et reconnu par les amateurs de musique indépendante dans l'hexagone, Morthem Vlade Art, duo français s’exporte surtout très bien en Europe.
Première signature, en 1998, du label allemand "Pandaimonium Records", Morthem Vlade Art allège aujourd’hui les accents gothiques de ses premières années pour évoluer vers une formule de plus en plus électronique.
Ce troisième album, "Antechamber" est autant attendu qu’"Exciter", le nouvel album de Depeche Mode.
La voix de Gregg Anthe, presque lyrique, accentue la dimension philosophique des textes de Emmanuell D, auteur.
Le travail de Morthem Vlade Art s’inscrit dans la lignée de groupes comme les anglais de Bauhaus ou encore David Bowie.
Dans The Jealous Well, il est question d’un puit qui, jaloux de n’avoir jamais été dessiné, va tenter de voler l’inspiration d’un peintre.
France-Info (France, Anne-Marie Vincent)
Nikok
We got the 3rd album of the French Morthem Vlade Art with delay, but even if it has been released in 2001, it sounds essential enough to get a review. "Antechamber" seems to announce a considerable change, digging deeper into experimental areas. The gothic side is still present, forming the main basis of their sound, but has been recovered with a fat layer of experimental electro research. The new opus becomes very open minded and undoubtedly very special in the contemporary gothic music! We're diving back in a kind of eighties mood with "The Jealous Well" while the next piece "Almadiva" shows a curious and dark romantic style. Some very short cuts like "Fragments" and "Loving Shadow" illustrate the experimental tendency. The most surprising cut entitled "Counter Canter" reminds of early Bowie for the background melody and deals with a guy who eats his horse that died. He just wants to feel like a horse... That's rather interesting and already an element that proves that MVA isn't a band like any other! My favourite cut "Crimson Lung"sounds close to a sort of ambient. The title-song is more into rythmic, already confirming the wide spectrum of ideas! Something apart and according to me the best album for so far!
Side-Line Magazine (Belgium)
Rainshaper
The ever-changing Morthem Vlade Art is back. Their new album is called "Antechamber" and it is very intriguing. They have moved to Berlin. The context is the 70's art pop and rock scene. 25 years ago they would probably hang with David Bowie and Iggy Pop, experimenting in various manners. Now, I guess, they are pretty alone and quite far from stardom.
This is one thing that builds up my hatred towards the modern society. This is one of those bands that should be stars. That should be revising, and developing, the new music. Today, in popular music, the letters art in artist has lost their meaning.
Nevertheless, there are some true artists out there and Morthem Vlade Art is one of them. Some of the songs on this album are fairly amazing and highly intellectual. "The Jealous Well" immediately caught my attention. Not to mention the beautiful "Counter Canter", in which the melody is a nicely done rip-off of Bronski Beat's "Smalltown Boy. I highly recommend "Antechamber" and thank all of those who still have the courage to be innovative and provoking.
Release Magazine (Sweden, Anders Wiik)
Grillador
S'écarter d'une esthétique gothique n'aura pas été un choix délibéré ou prémédité pour Morthem Vlade Art. Les premières démos de leur troisième album envoyées à leur label auront même été une source d'angoisse. Mais Pandaimonium a suivi, comment à l'écoute de ces morceaux aurait-il pu en être autrement ? Car après tout, appartenir à un monde n'est que s'adapter à la vision que les autres se font de celui-ci. Mais, rien ne nous empêche de reconstituer le notre, de briser cette contingence à ce qui devient une machine dont le contrôle nous échappe. "Nous sommes les fabricants de nos propres sensations et le véritable moteur pour nous est de savoir que nous pouvons les transformer pour aller d'un point à un autre, de faire un véritable voyage psychique, de sentir en nous le circuit de l'émotion. C'est cela qui nous pousse à travailler. "C'est ce que réussit avec brio le duo sur ce nouvel album, si loin et si proche qu'il nous tient par les sens pour pénétrer leur monde. Après tout, comme le souligne Emmanuell D, rien ne se crée réellement dans le domaine musical, la nouveauté vient de l'identité. On pourrait aussi y ajouter la cohérence, l'unité par laquelle une oeuvre perdure dans le temps mais aussi la force évocatrice de celle-ci. Pour eux, férus de cinéma, cela semble étrangement naturel comme si en alchimistes picturaux, ils avaient trouvé la formule exacte permettant de nous faire voir ce que nous écoutons. A ceci viennent s'ajouter des histoires fantastiques, irrationnelles et terrifiantes aussi parfois mais universelles à la manière de contes pour enfants ou de l'absence de couleur dans un film noir et blanc. De ce que l'on ne peut toucher de ses mains mais de ses neurones plutôt, du travail que l'on produit, sans toujours s'en rendre compte, pour s'approprier l'art. Et pourtant, malgré les références culturelles, ce n'est pas vers l'intellect que cette musique se tourne mais bien vers le senti comme un glissement de terrain insidieux. C'est ainsi que, sans se démettre de cet engagement humain qu'on pourrait presque considérer comme un choix politique, ils nous donnent un aperçu de nous. Cela, même si Emmanuell D se défend de faire de la musique pour les autres car c'est commencer à donner ce que les autres attendent, c'est perdre d'une certaine manière sa richesse interne, son idéal. Est-ce donc alors étonnant qu'ils aient choisi de poser leur pieds entre ville et campagne, entre turbulence et extase naturelle à la manière même des variations d'Antechamber, entre énergie rock et electronica languissante ? Et ce, même si ce cliché facile est vite mis à bas par les thèmes des morceaux qui inversent cette interprétation, hommage au monde animal dans Counter Canter, gloire éphémère des cités dans 1901 ? Il est au moins une chose dont nous pouvons être sûr, c'est qu'il faut garder une oreille attentive sur Morthem Vlade Art car, à la manière du présent, le futur pourrait nous réserver une belle surprise.
Elegy (France, François Marlier)
Beazekelv
Lo stile di Gregg Anthe e Emmanuell D. si affina, acuisce la sua eleganza e sensibilità in un minimalismo elettronico avanguardista ed onnivoro equiparabile, se non addirittura superiore, al precedente Organic But Not Mental. La sensualità ombrosa di Antechamber conferma con concreta spavalderia che la strada percorsa sino ad oggi è stata quella giusta, ed Organic…a ben vedere ne fu proprio il fulcro sintetico. Esemplare nel terzo capitolo dei francesi è la capacità di gestire il teatralismo cabarettistico e lo sperimentalismo art rock, da sempre elementi portanti dell'estro estetico di M.V.A., in una dimensione meno ostica e concettuale, ma tenacemente più fluida, contrastante e polivalente. Momenti come 1901, Counter Canter, The Jealous Well, sono più che mai ispirati dal Bowie di Outside e vincolano la pulsione visionaria e cinematografica dei Nine Inch Nails nell'esistenziale crepuscolarità di Portishead e Recoil, stando comunque sempre cauti nel non disperdere quello spiccato genio dandysta che muta le loro composizioni in veri e propri collage di arte avanguardista. Nelle mani dei Mortehm Vlade Art il rock, l'elettronica sperimentale, ed il gotico industriale, diventano pura espressione artistica dell'ignoto.
Rumore. (Italy, Sefano Morelli)
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